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Warum passiert mir das schon wieder?
Wieso komme ich nicht davon los?
Warum gerate ich immer wieder an den/die Falsche/n?
Was hält mich immer wieder zurück meine Ziele zu erreichen?

Haben Sie sich auch schon einmal diese oder ähnliche Fragen gestellt? Sich endlos das Hirn zermartert, andere um Rat und Hilfe gefragt, aber trotzdem keine Lösung gefunden? Dann könnte das DK-Verfahren (DK = direkte Kommunikation mit dem Unbewussten) für Sie genau jene Methode sein, die Sie aus dieser negativen Gedanken- und Verhaltensspirale befreit. Denn oft liegen die Ursachen für Ihre Probleme so weit zurück, oder sind aus heutiger Sicht so harmlos, dass Sie sich gar nicht mehr daran bewusst erinnern. Sie können bis zurück in die ersten Lebensjahre und sogar bis in der vorgeburtliche Existenz reichen. Im Unterbewussten wirken diese Ursachen weiter und machen Ihnen das Leben schwer. Da hilft es auch nichts, wenn Sie sich weiter darüber den Kopf zerbrechen, denn ihr Bewusstsein lässt nur bestimmte Informationen an die Oberfläche kommen. Die Lösung liegt im zugänglich machen der verlorenen Informationen. Durch das Schliessen der "Erinnerungslücken", erhält Ihr Wachbewusstsein die Möglichkeit, verdrängte Erfahrungen richtig zu verarbeiten und einzuordnen.

Vorteile des DK-Verfahrens

Das DK-Verfahren wurde ursprünglich vom deutschen Hypnotherapeuten Friedbert Becker entwickelt und geht vom Grundsatz aus, dass alle Lösungen, die der Klient/die Klientin für die Lösung eines Problems braucht, bereits tief im Inneren vorhanden sind und nur darauf warten, entdeckt und an die Oberfläche gebracht zu werden. Dazu braucht es keine lange Trance-Einleitungen, Suggestionen oder Entspannungstechniken, sondern eine besondere Form des Dialogs. Das „Unbewusste“ wird durch eine spezielle Fragetechnik auf direktem Weg angesprochen und antwortet. Dadurch entsteht ein Dialog, in dem der Klient/die Klientin durch gezielte Fragen und entsprechende Antworten in einen selbstregulierten Trancezustand geht, Versöhnungsprozesse startet, Blockaden löst und seelische Disharmonien harmonisiert.

Obwohl das DK-Verfahren mit Trancezuständen arbeitet, ist es keine Hypnose im klassischen Sinn und auch keine Therapie. Es handelt sich vielmehr um eine besondere Art der Gesprächsführung. Deshalb eignet sich diese Methode besonders gut für Menschen, die:

  • Angst vor Hypnose bzw. den Kontrollverlust währenddessen haben,
  • sehr kopflastig sind,
  • nicht so leicht entspannen oder visualisieren können,
  • oder generell eher "Hypnoseresistent" sind.

Neugierig geworden?

Als zertifizierter DK-Anwender unterstütze ich Sie mit dieser äußert effektiven Kommunikationsmethode gerne bei der Lösung Ihrer Probleme!

Zertifikat DK-Anwender

Ihr
Thomas Kalkus-Promitzer

Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal die Frage gestellt: "Wie kommt man eigentlich zur Hypnose?". Nun, die Möglichkeiten dazu sind genauso unterschiedlich und vielfältig wie die Hypnose selbst. Manche Menschen stolpern in einer Lebenskrise hilfesuchend über diverse Angebote von Hypnose-Coaches und -Therapeut/innen. Andere haben sich "eigentlich eh schon immer" für das Thema interessiert und vielleicht auch schon ein Buch darüber gelesen. Und dann gibt es da noch Menschen, die von Hypnose zwar schon einmal gehört haben, aber nie im Leben daran gedacht hätten, irgendwann einmal damit näher in Berührung zu kommen. So war es jedenfalls bei mir.

"Das kann ja sogar ich besser!"

Ich komme ursprünglich aus dem grafischen Bereich und habe mein tägliches Brot viele Jahre lang als Grafikdesigner verdient. Aufträge per Computer herein bekommen, abgearbeitet und dann wieder per Computer fertiggestellt. Das mag für manche Menschen spannend und erfüllend sein, für mich war es das leider nicht. Mir fehlte der persönliche Kontakt. Mir fehlten die Menschen. Im Zuge einer Weiterbildung hatte ich dann so etwas, wie mein persönliches "Erweckungserlebnis": der damalige Trainer setzte die Teilnehmer/innen bei einem Rhetorik-Seminar so stark unter Druck, dass mehrere davon in Tränen ausbrachen und sich eine Teilnehmerin vor Aufregung sogar übergeben musste. In diesem Moment dachte ich mir: "Das kann ja sogar ich besser!".

Seminaritis!

Dieses Erlebnis war für mich der Anstoß, Aus- und Weiterbildungen in diesem Bereich zu besuchen. Dabei habe ich mich mit einem ganz speziellen Virus infiziert: der Seminaritis! Denn mit jedem Seminar, nach jedem Kurs wollte ich mehr, mehr, mehr. Weiterbildung kann so unglaublich spannend sein! Und weil es dabei so viel zu entdecken gibt, gab ich mich auch nicht mit einem Kurs oder einer Ausbildung zufrieden, sondern wollte möglichst viele Aspekte kennenlernen. Dabei spielte es für mich auch keine Rolle, ob die Kurs nah oder fern stattfinden, ob in Wien, auf eine steirischen Alm oder in Deutschland.

Ich absolvierte mehrere Trainer- und Coaching-Ausbildungen, die komplette NLP-Ausbildung sowie die Ausbildung zum Dipl. Lebensberater (Psychologische Beratung). Insgesamt besuchte ich 12 Jahre lang ununterbrochen die unterschiedlichsten Akademien und Institute. Natürlich hatte das Auswirkungen auf mein gesamtes Denken und Handeln. Dem Grafikgewerbe kehrte ich den Rücken und ich begann bald selbst zu unterrichten. In der Folge unterrichtete ich acht Jahre lang mit großer Freude und Begeisterung Betriebsrät/innen und Personalvertreter/innen und war, bzw. bin für die größten Institute Österreichs als Trainer und Coach tätig.

Endlich: Hypnose!

Im Zuge meiner NLP-Ausbildung kam ich dann das erste Mal mit Hypnose in Berührung. Die sogenannten "Milton-Patterns" sind hypnotische Sprachmuster, die vom Begründer der modernen Hypnosetherapie, Milton Erickson, entwickelt und von Richard Bandler und  John Grinder für das Neurolinguistische Programmieren (NLP) adoptiert wurden. Plötzlich war Hypnose in meinem Leben. HYPNOSE! Ich lernte zum ersten Mal Trance-Zustände kennen und machte am eigenen Leib die Erfahrung, wie schnell und effektiv Probleme in diesem wunderbaren Zustand gelöst werden können. Aus diesem Funken entwickelte sich bei mir schnell ein Feuer der Begeisterung. Ich wollte mehr davon!

Nach mehreren Hypnose-Ausbildungen im In- und Ausland fühlte ich mich dann dazu bereit, dieses wunderbare Werkzeug auch anderen zur Verfügung zu stellen. Ich nutze die Hypnose mittlerweile sehr erfolgreich im Coaching und gebe meine Erfahrung mit großer Freude und Begeisteurng im Training an andere Menschen weiter.

Vielleicht darf ich ja auch einmal Sie mit Hypnose bei der Bewältigung eines Problems unterstützen oder in einem Seminar in die faszinierende Welt der Hypnose einführen. Ich würde mich jedenfalls sehr darüber freuen!

Herzlichst,
Thomas Kalkus-Promitzer